Fall Lüth

Erschreckende Demokratieverachtung in der AfD

Die AfD-Bundestagsfraktion hat jetzt ihren langjährigen Pressesprecher Christian Lüth entlassen müssen, weil er in einem privaten Gespräch folgendes gesagt hatte: (Siehe SPIEGEL 28.09.2020)

„Das haben wir mit Gauland lange besprochen: Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD (…) Wenn jetzt alles gut laufen würde (…), dann wäre die AfD bei drei Prozent. Wollen wir nicht. Deshalb müssen wir uns eine Taktik überlegen.“

Auf diese Taktik des alles Schlechtredens und der Angstmache baut die AfD-Propaganda von Anfang an -ohne irgendwelche soliden Vorschläge in der Tagespolitik einzubringen.

Und auf die weitere Frage, ob aus dieser taktischen Überlegung heraus nicht eine stärkere Zuwanderung erfolgen sollte, antwortete Christian Lüth:

„Ja. Weil dann geht es der AfD besser. Wir können die nachher immer noch alle erschießen. Das ist überhaupt kein Thema. Oder vergasen, oder wie du willst. Mir egal“.

Das war und ist kein Einzelfall.

Demokratiefeindlichkeit und Menschenverachtung sind bei der AfD keine Ausrutscher- sondern Programm!

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