Vorbild FPÖ

Ist die AfD arbeitnehmerfreundlich?

NEIN!

Die AfD bezeichnet sich als Wohltäter der deutschen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und Anwältin der sozial Schwachen. Sie bezeichnet die mitregierende österreichische FPÖ als ihr großes Vorbild. Man wolle in Deutschland ebenfalls dahin kommen. Wohin genau?

In Österreich ist die Kürzung der Mindestsicherung (ähnlich Hartz IV) vorgesehen. Das soll vor allem Flüchtlinge treffen, in Wahrheit trifft es auch viele Österreicher, vor allem Familien mit Kindern. Verschlechterungen auch durch Flexibilisierung der Arbeitszeit. Es soll künftig möglich sein, deutlich länger zu arbeiten, bis zu zwölf Stunden am Tag und bis zu 60 Stunden in der Woche! Die FPÖ hat auch das Aus für ein Langzeitarbeitslosenprogramm beschlossen, die Ruhezeiten für Mitarbeiter/innen im Gastgewerbe gekürzt und denkt auch über die Zulassung von Mietzuschlägen nach.

Dieses Vorbild für die AfD hat bereits Steuererleichterungen beschlossen, vor allem für wohlhabende Familien, für Hoteliers, Immobilien-Investoren und für Großkonzerne.

Erinnern wir uns: die AfD forderte bereits, die Gewerbesteuer zu überdenken, die betriebliche Unfallversicherung und die Arbeitsagenturen abzuschaffen!

NEIN zu diesem Angriff auf den Sozialstaat!

Download dieser Seite als Flyer: AfD Vorbild FPÖ

Allen Personen und Gruppen, die sich gegen den Rechtspopulismus engagieren wollen, stellen wir unsere Argumentationsmaterialien für eigene Aktionen in eigener Verantwortung zur Verfügung.